AKTUELLES

+++ Di., 13.04.2021 – 19:00 | Online-FHT-Treffen

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SOS Balkanroute – jetzt unterstützen!

Für wen?
Die gestrandeten Geflüchteten in und um Bihać/Bosnien frieren und brauchen Hilfe
Was?
Warmes Kleidung, Schuhe, Schlafsäcke v.a. für Männer
Wie/wo helfen?
Montag, Mittwoch und Freitag (18.,20 &22.1), jeweils von 18 bis 19.30 h vor dem Flag (Alszeile 19) werden eure Sachspenden entgegen genommen.
Bitte achtet auf Abstand und tragt einen Mund- Nasen Schutz.
Ende des Monats geht ein Transport nach Bosnien, wo die Hilfsgüter vor Ort verteilt werden.
SOS Balkanroute ist eine humanitäre Initiative für ein menschenwürdiges Leben von geflüchteten Menschen in Südosteuropa.
Spenden:
IBAN: AT20 2011 1842 8097 8400
BIC: GIBAATWWXXX
Kontoinhaber: SOS Balkanroute
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Mitgliedsbeitrag 2021

Wie jedes Jahr um diese Zeit der Hinweis bzw. die Bitte an Euch den Mitgliedsbeitrag (15€) für 2021 zu überweisen.

Freund/innen d. Friedhofstribüne IBAN: AT74 4300 0401 7644 0002

Verwendungszweck: Mitgliedsbeitrag 2021

Du bist noch kein FHT Mitglied?

Hier geht‘s zur Beitrittserklärung https://friedhofstribuene.at/…/Beitrittserklaerung_FHT.pdf

Du bist noch kein Mitglied der Wiener Sport-Club Fußball Sektion?

Dann erfährst du hier mehr:

https://wienersportclub.com/mitgliedschaft/

Vor Kurzem gab es außerdem eine große Lieferung Pickerl. Gegen eine kleine Portospende zum Mitgliedsbeitrag verschicken wir gerne ein Sticker-Starterpaket (Spendenempfehlung 17€ statt 15€) – Adresse in den Verwendungszweck oder extra per Email an fhtontour@friedhofstribuene.at

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Rundgang Widerstand und Verfolgung in Hernals

Im Rahmen der FARE Aktionswoche 2019 thematisierten wir als Freund_innen der Friedhofstribüne Antisemitismus in und um den Wiener Sportclub. Im Rahmen dessen gab es auch einen Rundgang zu Widerstand und Verfolgung in Hernals. Leider können wir diesen Rundgang vorerst nicht wiederholen aber dafür hier exemplarisch Ort aufzeigen die für das durch die Nazis verschwundene und vernichtete jüdische Leben in Hernals stehen:
Die trockenen Zahlen: 1934 (letzte Volkszählung vor dem „Anschluss“ an das deutsche Reich) lebten in Ottakring 4.112 Menschen jüdischen Glaubens, in Hernals 3.020. 1941 wohnten in Hernals noch 626 Jüd*innen. 1946 waren es in beiden Bezirken jeweils nur mehr 75 Menschen jüdischen Glaubens. 2001 ergab die Volkszählung 112 Menschen jüdischen Glaubens in Ottakring, 72 in Hernals.
Thelemangasse 4: In der Thelemangasse 4 war das Bethaus Gemilath Chesed, eines von drei Bethäusern in Ottakring und Hernals. Es wurde 1938 im Rahmen der Novemberpogrome zerstört.
Hernalser Hauptstraße 56: Arisierung der Apotheke zum heiligen Bartholomäus. In Hernals wurden von den Nazis zahlreiche Betriebe von den Nazis „arisiert“. „Arisierungen“ waren ein zentraler Bestandteil der Verfolgung und Vernichtung jüdischer Menschen. In Hernals wurden dutzende Betriebe, Kinos, Autos etc. von Nazis beschlagnahmt und „arisiert“.
Diese Adresse ist ein Beispiel von vielen aus dem Bezirk. Die Eigentümerin Olga Zavaros wurde 1941 in den 1. Bezirk zwangsübersiedelt und 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.
Hernalser Hauptstraße 124: Hier hatte Oskar Kreisky, ein jüdischer Onkel des späteren österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky ein Anwaltsbüro. Mitglied einer schlagenden Studentenverbindung. 1942 nach Theresienstadt deportiert, 1944 in Auschwitz verstorben. Einer von 21 Mitgliedern der Familie Kreisky die in der Shoah ermordet wurden.
Rosensteingasse 73: Hier lebte der jüdische Wanderhändler Adolf Vogel in ärmlichen Verhältnissen zusammen mit seiner Frau Hermine Vogel und seiner arbeitslosen Tochter Irene Vogel (sie war als Näherin ausgebildet). Sie alle wurden am 15. Februar 1941 nach Opole deportiert und dort ermordet.
Buchempfehlungen:
Verfolgung, Widerstand und Freiheitskampf in Hernals
Jüdisches Leben in der Wiener Vorstadt – Ottakring und Hernals
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INFOS ZUM SPIEL AM SAMSTAG!

Beim Spiel gegen Stripfing sind lediglich 250 Zuseher*innen zugelassen. Karten sind laut SV Stripfing an der Abendkasse im begrenzten Ausmaß erhältlich. Wer also das Spiel sehen will, sollte eher frühzeitig dort sein!

Eine gemeinsame Anreise ist nicht geplant.

Infos zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfährt ihr unter https://anachb.vor.at/.
Die beiden nähesten Bahnhöfe sind Gänserndorf (von dort mit Anrufsammeltaxi, welches 60min vorher unter +431235004411 reserviert werden muss) und Weikendorf-Dörfles (von dort ca 45min zu Fuß).

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6.10.20 Mitgliederversammlung der Freund*innen der Friedhofstribüne

Einladung zur Mitgliederversammlung der Freund*innen der Friedhofstribüne

Liebe Freund*innen der Friedhofstribüne,

anbei dürfen wir euch die Einladung zur anstehenden Mitgliederversammlung übermitteln.

Diese findet am 06.Oktober 2020 ab 18:30 Uhr auf der Haupttribüne statt.

Ein wichtiger Punkt ist die Wahl des Vorstandes für die kommenden 2 Jahre. Ursprünglich wollten wir die Mitgliederversammlung im Mai abhalten, was aus bekannten Gründen nicht ging. Wir haben uns dazu entschlossen die Versammlung auf der Haupttribüne mit ausreichend Abstand und zugeordneten Sitzplätzen (ähnlich zur WSC MV am 16.09.2020) durchzuführen.

Wahlberechtigt sind alle Mitglieder, die bis zum Tag der MV ihren Mitgliedsbeitrag für 2020 entrichtet haben.
Dies kann entweder per Überweisung an folgends Konto geschehen, direkt bei Lutz bis zur MV oder auch vor Beginn der Versammlung vor Ort bei Lutz.

Konto: 40176440002
Bankleitzahl: 43000
Bezeichnung: Freund/innen d. Friedhofstribüne
IBAN: AT74 4300 0401 7644 0002
BIC/SWIFT-Code: VBWIATW1

Agenda
1.) Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
2.) Bestätigung des Protokolls der letzten MV
3.) Bericht des Vorstands/Kassiers/Rechnungsprüfers
4.) Statutenänderung
5.) Infos zu / Diskussion über wichtige Themen
6.) Wahl der neuen Vorstandsmitglieder (und Rechnungsprüfung)
7.) Anträge/Abstimmungen
8.) Allfälliges

Anträge können bis zum 22.September 2020 an freunde.der@friedhofstribuene.at eingebracht werden

Wir sind ein starker Mitgliederverein, der vom Engagement jedes einzelnen Mitglieds lebt. Danke an alle, die die FHT – Vereinsarbeit hochhalten. Es sei außerdem darauf hingewiesen, dass sich alle Mitglieder und jene, die es werden wollen, gerne auf ihre Weise und nach ihrer Motivation in den Verein einbringen und sich engagieren können.

Wir freuen uns deshalb auf euer zahlreiches Kommen.

Mit schwarz-weißen Grüßen
der FHT Vorstand

Die Einladung als PDF:

Einladung zur FHT MV 06_10_2020

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12.9. – Dornbach – Neusiedl – Meidling

Der Samstag wird zum WSC-Tag! Wir fahren mittags mit dem Bus zum Spiel der Frauen nach Neusiedl. Danach geht es nach Meidling zum Match der Männer gegen die Viktoria.

Diese Fahrt ist auch die erste Gelegenheit die bei den On-Tour-Spendenpaketen erworbenen Bustickets einzulösen. In Neusiedl ist der Eintritt frei und die Kantine geöffnet, es wird am Hauptfeld gespielt. Der Bus wird so gebucht, dass viele Plätze frei bleiben. Im Bus ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, Busbar gibt es vorerst keine.

Achtung: Bei der Wiener Viktoria gibt es Tickets nur an der Matchtags-Kassa. Alle Busreisenden die bis Donnerstagfrüh angemeldet sind, können ein Ticket im Bus kaufen und haben somit garantierten Einlass. Dringende Empfehlung an die Viktoria-Only Fraktion: möglichst bald am engsten Platz der RLO erscheinen!

Bitte möglichst Früh anmelden, ohne eine gewisse Mindestzahl gibt es keinen Bus. Die Getränkegutscheine für Neusiedl welche bei den Spendenpaketen dabei waren gelten leider nur bei RLO Spielen, das Frauenteam des NSC betreibt den Ausschank bei ihren Spielen selbst.

Samstag, 12.9.2020

Abfahrt 12:15 Alszeile

Spielbeginn NSC-WSC 14:00

Spielbeginn WV-WSC 18:00

Fahrpreis 10 Euro

 

Die Anmeldung zu den Busfahrten ist über folgende Kanäle möglich:

– persönlich beim Reiseleitungsteam
– per E-Mail fhtontour@friedhofstribuene.at
– 0677-62796817 – Anruf, SMS oder WhatsApp
– auf Facebook unter www.facebook.com/Friedhofstribuene


Der Viktoriaplatz (Oswaldgasse 34) ist öffentlich am gemütlichsten von der U6 Station Tscherttegasse zu erreichen. 

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Sport-Club is on the green!?!

Das Spiel wurde abgesagt!

187 Tage nach dem letzten WSC Pflichtspiel geht‘s am Dienstag in die Südstadt. Nach den Ausfällen der ersten Runden in Meisterschaft und Cup könnte es diesmal klappen.
Platz ist genug – um zu große Staus beim Einlass zu vermeiden rufen wir dieses Mal zu keiner gemeinsamen Anreise auf. Die BSFZ-Arena ist öffentlich gut zu erreichen, bitte alle möglichst früh hinkommen.

Dienstag, 1.9.2020, Anpfiff 19.00
BSFZ-Arena, 2344 Maria Enzersdorf

Anreise:
Badner Bahn z.B. ab Oper/Karlsplatz/Matzleinsdorfer Platz/Meidling bis Maria Enzersdorf Südstadt

Alternativ auch über Bahnhof Mödling, von dort zu Fuß oder mit den Buslinien 262 und 265 zur Haltestelle Südstadtzentrum

(Wer glaubt dass 187 Tage eine lange Zeit sind, sollte lieber nicht nachzählen wie lange der letzte WSC Sieg her ist… Zeit wärs jedenfalls)

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Ein einziges Desaster!

Nun also 13 – 13 Vereine die in die neue Saison der Regionalliga Ost (RLO) starten.
Das heißt auch weniger Spiele, weniger Zuseher, weniger Einnahmen für diese 13 Vereine, in einem, durch die Pandemie bedingten, schwierigen organisatorischen und wirtschaftlichen Umfeld.

Wie kam es eigentlich dazu. Der Ausbruch der Pandemie führte Anfang des Jahres ja bekanntlich zum Abbruch aller Ligen unterhalb der beiden Bundesligen. Schon diese Entscheidung war nicht ganz unumstritten. In mehreren deutschen Verbänden wurde das z.B. vollkommen anders geregelt und verschaffte so, durch eine Quotientenregelung, Tennis Borussia Berlin den Aufstieg in die 4. Liga.
Der Rückzug von Ebreichsdorf ließ dann bereits eine Lücke entstehen. Damals wurde allerdings sehr wohl noch über eine Nachnominierung heftigst gestritten. Da jeder der drei Verbände (WFV, NÖFV, BFV) einen eigenen Vorschlag in die paritätische Kommission einbrachte und bei der Abstimmung keiner der nominierten Vereine eine Mehrheit erhielt, weil jeder nur für seinen Verein stimmte, einigte man sich darauf keinem was zu gönnen und somit lieber alle verlieren zu lassen und besetzte nicht nach. Schon damals musste der geneigte der/die Betrachter*in, ob dieses unwürdigen Schauspiels, den Kopf schütteln.
Dann kam Mattersburg. Der Zusammenbruch der Commerzialbank in einem beispiellosen Skandal führte letztendlich auch zur Auflösung des SV Mattersburg.
Da nun ein Platz in der zweiten Liga frei war, wurden die Rapid Amateure hochgezogen und so waren es nur mehr 13 Vereine in der RLO.
Statt nun zu handeln verschanzten sich die Funktionäre der Verbände hinter möglichen rechtlichen Bedenken. Diese blieben einfach mal im Raum stehen ohne sie erstens, näher zu definieren und zweitens, wirklich abzuklären ob diese berechtigt seien, ob man diese auch vielleicht im Vorfeld klären könnte bzw. ob es überhaupt so viele Vereine gibt die den Rechtsweg beschreiten würden.
Simmering tut das allerdings bereits. Durch einen Aufstieg eines Wiener Liga Vereins in die RLO und damit dem möglichen Aufstieg Simmerings in die WL wäre dieser Rechtsstreit aber wohl einfach zu beheben gewesen.
Dieser aktuelle Rechtsstreit, ein anderer ist derzeit unseres Wissens nicht anhängig, der als Vorwand des Nichthandelns diente, wäre also durch umsichtiges Handeln gar nicht erst entstanden. Das ist faktisch eine Umkehrung von Ursache und Wirkung.
Klagen jedenfalls, ist immer der letzte Schritt um rechtliche Unklarheiten letztendlich auszuräumen.
Geklagt wird im Zivilrecht aber meist erst dann, wenn zuvor die Kommunikation nicht stattgefunden oder zusammengebrochen ist. Beides trifft hier wohl von Seiten der Verbände und des ÖFB zu, wie man so hört. Statt mit den betroffenen Vereinen zu reden und eine gemeinsame Lösung zu finden wählte man den einfachen, den gewohnten, den undemokratischen Weg. Man hat von oben herab befunden: „Das ist alles zu unsicher.“, wie gesagt, ohne diese Unsicherheit tatsächlich in Gesprächen auszuloten und hat sich für den einfachen Weg entschieden, weil es immer schon so war. Man hat sich halt bemüht, wie die Aussendung des ÖFB anmerkt. Offenbar aber nicht genug.
Kein Gedanke daran, dass dies besondere Umstände sind, kein Gedanke welchen Schaden man den Vereinen, den einzelnen Spielern, der RLO und dem österreichischen Fußball damit jetzt und in Zukunft antut.
Das es auch anders geht beweist ja gerade der, rein sportlich wohl nicht unbedingt zu rechtfertigende, Aufstieg der Rapid Amateure sowie der Wechsel des 10.! der Kärntner Landesliga in die Regionalliga Mitte. Man will halt nicht. Diese Entscheidung hat aber fatale Auswirkungen auch auf die Zukunft des österreichischen Ligasystems. Es schafft einen weiteren Präzedenzfall und eigentlich mehr Unsicherheit als vermeintlich dadurch gelöst wird. Im Prinzip kann man so jede Liga unterhalb der beiden Bundesligen, die ja offenbar immer in maximalstärke besetzt sein müssen, mit beliebiger Anzahl von Vereinen spielen lassen. Heute sind es 13, nächstes Jahr vielleicht dann nur 11?! Planungssicherheit im ohnehin schwierigen Fußballgeschäft gibt es damit wohl nicht mehr.
Zurück bleibt der Eindruck einer visionslosen, sich selbst genügenden Funktionärskaste ohne viel Plan und ohne Verständnis für die Schwierigkeiten der Vereine, der Spieler und die Wünsche der Fans. Die es nicht schafft über ihren Gartenzaun zu blicken, die keine Vorstellung von der Zukunft des Fußballs hat, keine Kommunikationsbasis mit den Vereinen, nur auf eigene Vorteile blickt und innerhalb des ÖFB um jeden Zentimeter Einfluss und Macht kämpft. Eine Generation, die sich selbst überlebt hat und jüngeren, mutigeren, weniger verhaberten Menschen Platz machen soll, zum besseren für den österreichischen Fußball.
Kurz, es ist ein desaströses Bild.

PS:
Das die Verbände natürlich sehr wohl die Kompetenz haben, den Willen vorausgesetzt, bei unvorhergesehenen Fällen, und eine Pandemie sowie die Auflösung eines Bundesligisten sind wohl als solche zu werten, aufgrund der eigenen Bestimmungen zu entscheiden zeigen die nachfolgenden Paragrafen.

Durchführungsbestimmungen der Regionalliga Ost 20/21:
27. Unvorhergesehene Fälle
In allen diesen Durchführungsbestimmungen nicht nicht vorgesehenen Fällen und im Falle höherer Gewalt entscheidet die Paritätische Kommission im Sinne der Satzungen und besonderen Bestimmungen des ÖFB sowie aufgrund der üblichen Gepflogenheiten des Spielbetriebs. Für die Meisterschaft der Regionalliga Ost gelten grundsätzlich die Meisterschaftsregeln des ÖFB, die ÖFB-Rechtspflegeordnung und das ÖFB- Regulativ in der jeweiligen Fassung.

Meisterschaftsregeln des ÖFB:

§ 32 Unvorhergesehene Fälle
In allen in den Meisterschaftsregeln nicht vorgesehenen Fällen entscheidet das Präsidium des ÖFB.

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Für eine Regionalliga mit 16 Vereine!

Ostliga quo Vadis?

Kaum 1 1/2 Wochen vor Beginn der Saison ist noch immer unklar wie viele Teams nun in diese neue Ostliga Saison starten. 13, 16 oder vll sogar nur 12?

Nach der Aufkösung des SV Mattersburg, dem Rückzug des ASK Ebreichsdorf und dem möglichen Aufstieg von Rapid II sind nun bis zu drei Plätze frei.

Drei Teams weniger, drei Heimspiele und damit gerade jetzt dringend benötigte Einnahmen für die Vereine weniger, teilweise riesige Lücken im Spielplan und insgesamt eine desaströse Optik für die gesamte Regionalliga Ost und deren Landesverbände.

Wir schließen uns deshalb den Vereinen der RLO an und fordern die Verbände auf schnellstmöglich eine der dritten österreichische Liga würdige Lösung zu finden.

Stellungnahme der Vereine auf platzverweis.at

Auswirkungen einer Regionalliga mit nur 13 Vereinen

Wie sich eine Regionalliga mit nur 13 Vereinen auf die einzelnen Clubs auswirkt haben uns Adi Solly vom Wiener Sport-Club Fußball und Lukas Stranz vom SC Neusiedl am See 1919 erklärt.

Gepostet von platzverweis.at am Montag, 10. August 2020

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all different – all equal
#BlackLivesMatter
#leavenoonebehind

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