all different – all equal
#BlackLivesMatter
#leavenoonebehind

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Ich war daheim!

Jetzt würde gerade das erste Spiel des Ute Bock Cups angepfiffen. Es
wäre der fünfzehnte Termin am Sportclubplatz 2020 gewesen, die Ostliga
und die 2. Frauen Bundesliga hätten gestern geendet.
Aufgrund der großen Nachfrage beim Auswärtspaket gibts als Erinnerung an
dieses unvergessliche Frühjahr auch ein Heim-Spendenpaket:

– Shirt “Ich war daheim”
– Ute Bock Cup Music Compilation
– Willkommensshot beim ersten ‘normalen’ Heimspiel
– Tombolalos

Mindestspende 40€! 10€ des Spendenerlöses sowie alles über 40€ gehen an
den Ute Bock Cup. Der Rest wieder an die Fußballsektion des WSC.

Bestellung ausschließlich über E-Mail: fhtontour@friedhofstribuene.at

Überweisung an Freund/innen d. Friedhofstribüne:
AT74 4300 0401 7644 0002
Betreff “Ich war daheim”

Shirts diesmal standardmäßig weiß mit schwarzem Siebdruck. Auch
sommerliche Tank Tops sind möglich! Alle bio und fair wear.
Modell, Größe & Sonderfarbwünsche (Achtung: Druckfarbe bleibt schwarz!)
ins Bestellmail – wenn Wunschfarbe nicht verfügbar wird es weiß.

Mögliche Shirtschnitte:
Frauen taillierter Schnitt XS-XXL
Unisex Medium Fit XXS-5XL
Männer weiter Schnitt XS-5XL
Frauen Tank Top XS-XL
Unisex Tank Top S-XXL

Deadline zur Bestellung: So, 14.6.!

Links zu den Modellen:

Frauen taillierter Schnitt XS-XXL
https://www.stanleystella.com/de-de/search?q=expresser
Unisex Medium Fit XXS-5XL
https://www.stanleystella.com/de-de/herren/t-shirts/creator-sttu755
Männer weiter Schnitt XS-5XL
https://continentalclothing.de/produkt/earthpositive-ep01/
Frauen Tank Top XS-XL
https://www.stanleystella.com/de-de/damen/t-shirts/art=tanktop/stella-dancer-sttw038
Unisex Tank Top S-XXL
https://www.stanleystella.com/de-de/herren/t-shirts/art=tanktop/stanley-specter-sttm543

 

 

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I would have walked 500 miles!

Danke für die gespendeten On-Tour Pakete! Ein paar Zahlen zur Aktion:

500 Miles
68 Bustickets
2 Siebe
64 Shirts
17 Schnitte
12 Farben
26 Playlist-Hits
451 € nach Neusiedl
2200 € an den WSC
One Wiener Sport-Club!

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Die Geister(spiele), die ich rief

Ein gemeinsames Statement der österreichischen Fanszenen (von der Friedhofstribüne um eine geschlechtergerechte Schreibweise und eine Unterscheidung zwischen Frauen- und Männerfußball ergänzt).

Wir können unsere Liebe zum Sport und zu unseren Vereinen derzeit leider nicht im Stadion ausleben. Das gefällt niemandem von uns, aber da müssen wir vorübergehend gemeinsam durch. Uns ist die momentane Ausnahmesituation – sowohl gesellschaftlich als auch aus Sicht des Fußballs – vollends bewusst. Bei den Entscheidungsträgern des österreichischen Fußballs sind wir uns diesbezüglich allerdings nicht so sicher. Eines steht außer Frage: Die wirtschaftliche Lage vieler Vereine ist angespannt; das Gros der Profivereine ist dem Vernehmen nach spätestens ab September zahlungsunfähig. Zusätzlich übt die UEFA großen Druck auf die nationalen Ligen aus und auch die TV-Partner haben ein großes Eigeninteresse an der Fortsetzung werbewirksamer Bewerbe. Und auch viele Fußballfans, die normalerweise die Heimspiele ihres Vereins besuchen, wählen aktuell lieber die Option Geisterspiele im TV, als gar keine Spiele ihrer Lieblingsmannschaft zu sehen.
Diese Umstände führen dazu, dass die Abhaltung von Geisterspielen von den Entscheidungsträgern als nahezu selbstverständlich und diskussionslos ins Auge gefasst wird. Der Männerfußball soll demnach auf unbestimmte Zeit (im schlimmsten Fall noch weit über den Sommer hinaus) nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, der Frauenfußball findet gar nicht statt. Argumentiert wird diese Option von den Funktionären mit Fairness und dem Wettkampfgedanken. Der Abschluss der Bundesliga und damit die Vergabe der Europacupplätze sei folglich auf sportlichem Wege anzustreben. Für die Vereine unterhalb der Bundesliga, bei denen es um existenziell wichtige Auf- und Abstiege geht, scheint diese Fairness jedoch nicht zu gelten – ein sehr durchschaubarer Vorwand. In Wahrheit geht es um Verträge, die Geld beinhalten – sehr viel Geld.
Durch die Hintertür „Covid-19“ setzt sich derzeit ein Paradigmenwechsel fort, der in den 1990er-Jahren in England seinen Anfang nahm: Männerfußball findet nicht mehr für die Fans im Stadion statt, sondern für das Fernsehen. Als Milliarden-Geldmaschinerie und Spielwiese für einige Reiche, die nur fortbestehen kann, wenn sie am Laufen gehalten wird. „Um jeden Preis kein Stillstand“ scheint derzeit die allgemeine Formel zu lauten. Die Tribünenbesucher*innen, die Fans, sind so nur noch Aufputz für die TV-Übertragungen. Die Emotionen sollen das Produkt maximal besser verkaufen, aber keinesfalls die Übertragung und die Show stören. Entscheidungen von Video-Schiedsrichter*innen müssen zum Beispiel nur noch für das Publikum vor dem Fernseher nachvollziehbar sein – auf die Emotionen im Stadion wird keine Rücksicht genommen. Auch die künstliche Schaffung von Stadionatmosphäre durch Fan-Emotionen vom Band (Stichwort „Fan-App“) zeigen diese Entwicklung gnadenlos auf.
Als weiteres Argument für eine Fortführung der Männer-Bundesliga mit Geisterspielen wird das große Interesse der Öffentlichkeit angeführt, da es gerade jetzt notwendig sei, dass „für die Menschen ein wichtiges Stück Normalität zurückkehrt“. Blöd nur, dass sich die Katze in diesem Zusammenhang zumindest in Österreich sprichwörtlich in den Schwanz beißt. Vom Geld geblendet wurden die TV-Rechte der Liga bekanntermaßen ins Pay-TV verschoben. Wieder nichts mit Massenphänomen und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Abo-Zahlen des Rechteinhabers werden aber wenigstens dort die Kasse klingeln lassen. Wir gratulieren.
Der Profifußball hat sich in den letzten Jahrzehnten auf eine unheilige Allianz aus windigen Investoren, TV-Vermarktung und unseriösen Spielerberatern eingelassen. Selbst Korruption auf höchster Verbandsebene wurde zur Normalität. In Katar sterben laufend Menschen für eine WM, die dort kein einziger Fußballfan haben will. Moralisch gibt es für das Fußballgeschäft global betrachtet kaum noch Luft nach unten.
Aber auch auf nationaler Ebene ist die aktuelle Vorgehensweise ein fatales Signal, welches an die Gesellschaft gesandt wird. Viele Bereiche des öffentlichen Lebens sind nach wie vor stark eingeschränkt, während für Trainings und Geisterspiele der Männer-Bundesligavereine auffällig viel Energie investiert wird. Auch wenn es derzeit an jeder Ecke heißt, dass dies alles gar keine Auswirkungen auf andere Lebensbereiche habe (Stichwort PCR-Tests), so bleibt doch das Faktum bestehen, dass alle anderen Team- und Ballsportarten, wie auch der gesamte Frauenfußball, ihren Meisterschaftsbetrieb eingestellt und ihre Bewerbe abgebrochen haben.
Mit diesem nicht wegzudiskutierenden Sonderstatus verabschiedet sich der Profimännerfußball zunehmend von seiner Basis. Dabei ist Fußball mehr denn je ein weltweit populäres Massenphänomen. Er verkörpert genau diese Symbiose zwischen Spieler*innen, Betreuer*innen und Fans, die eine Energie wie in keiner anderen Sportart entfachen kann. Selbst etliche Spieler und Betreuer haben mittlerweile kritisch angemerkt, dass Geisterspiele für sie „maximal Testspielcharakter“ entwickeln würden – im Bewusstsein eben dieser Eigenart des Fußballs. Wir können das nur unterstreichen. Dennoch soll unter teils wahnwitzigen Bedingungen das runde Leder weiterrollen. Spieler sollen nicht gemeinsam ins Stadion einlaufen, aber am Feld gegeneinander „kämpfen“ oder während dem Spiel Masken tragen. Das sind nur zwei Beispiele absurder Ideen, die zurzeit herumgeistern.
Auch ein anderer wichtiger Aspekt kommt in dieser Diskussion zum Tragen: Fußball muss für alle sozialen Schichten leistbar sein. Die Fanszenen der einzelnen Fußballclubs setzen sich seit Jahren vehement für moderate Ticketpreise ein. Und dies gilt gerade in der jetzigen Zeit, in der Hunderttausende unter Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit leiden. Der aktuellen Situation geschuldet müssen wir unsere Forderung vorübergehend anpassen: Die Liga, die Vereine und alle Entscheidungsträger*innen haben dafür zu sorgen, dass für die Zeit dieser Ausnahmesituation, jeder Fan ohne zusätzlichen Abo-Vertrag mit einem TV-Sender alle Spiele verfolgen kann. Für aktuelle Saisonkartenbesitzer*innen muss dieses Service auf jeden Fall kostenlos sein! Die Abwicklung sollen jene übernehmen, die davon profitieren, dass Fußball hinter der Bezahlschranke versteckt wurde, nämlich die Liga, die TV Stationen und die Vereine.

Bundesliga und ÖFB müssen jetzt gemeinsam mit der Regierung an Konzepten arbeiten, wie Fußball im Einklang mit gesundheitlichen und gesetzlichen Vorgaben möglichst bald wieder wie gewohnt vor Stadionzuschauer*innen ausgetragen werden kann. Alles andere ist nur der hilflose Versuch, ein bereits zuvor krankes System künstlich am Leben zu halten, damit das Geschäft mit dem Fußball für einige wenige weiterlaufen kann. Insbesondere für Mannschaften, die derzeit nicht im Profibereich spielen, sind Geisterspiele nicht einmal vorübergehend eine sinnvolle Alternative. In der dritten, vierten oder fünften Liga machen Spiele ohne Fans auch wirtschaftlich keinen Sinn.
Und was Ideen von Pappfiguren, Fan-Apps oder andere Rohrkrepierer bei Geisterspielen angeht, haben wir nur eine Antwort: Wer Geisterspiele will, soll diese auch als nackte Wahrheit präsentiert bekommen. Alles andere wäre nicht authentisch und ist daher strikt abzulehnen!
Es ist höchste Zeit, um über die generelle Entwicklung des Fußballs nachzudenken. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten, um sich weniger abhängig von Sponsoren und TV-Stationen zu machen. Vielleicht ist ausgerechnet diese schwierige Situation die Chance, um wieder auf einen gesünderen Weg zurückzukehren. Der Fußball muss wieder unabhängiger werden und sich von diesem offensichtlich kaputten Geschäftsmodell verabschieden. Es ist an der Zeit, das Hauptaugenmerk auf jene zu richten, die das eigentliche Rückgrat des Fußballs bilden – die Fans. Unsere Unterstützung ist den handelnden Personen bei diesem Vorhaben gewiss.

Altacher Jungs – Block West – Fanszene Austria Klagenfurt – Fanszene Ried – Fanszene Vorwärts Steyr – Freund*innen der Friedhofstribüne – Gate 2 Admira – Kollektiv 1909 – Landstrassler – Nordtribüne Lustenau – Stahlstadt Kollektiv – Tivoli Nord – Union ‘99 Ultrà Salzburg – Vienna Supporters – Wolfbrigade 04 St. Pölten

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I would have walked 500 miles!

Zur ursprünglich feinsten Auswärtswoche der Saison – die Männer in Neusiedl, die Frauen auf der Hohen Warte – startet die FHT zur Unterstützung des WSC drei OnTour-Spendenpakete:

Hin & Retour – Spende ab 25€
– Freifahrt in einem der kommenden Auswärtsbusse
– Free Shot an der Busbar
– Dein Wunschsong in einer Busplaylist
– Nummeriertes Ticket zum Ausdrucken

Tombola Hauptpreis – Spende ab 50€
– Alles vom Hin & Retour Paket
– T-Shirt ‚I would have walked 500 miles‘

Neusiedl – Spende ab 60€
– Alles vom Hin & Retour Paket
– T-Shirt ‚I would have walked 500 miles‘
– Ein Freibier am Neusiedler Platz beim nächsten Match NSC-WSC
– Finanzieller Support des NSC

Bestellung ausschließlich über E-Mail: fhtontour@friedhofstribuene.at
Überweisung an Freund/innen d. Friedhofstribüne:
AT74 4300 0401 7644 0002
Mögliche Shirtgrößen:
Frauen taillierter Schnitt XS-XXL
Unisex Medium Fit XXS-5XL
Männer weiter Schnitt XS-5XL

Shirts standardmäßig schwarz mit weißem Siebdruck. Größen & Sonderfarbwünsche (Achtung: Druckfarbe bleibt weiß!) sowie Playlistwunsch ins Bestellmail – wenn Wunschfarbe nicht verfügbar wird es schwarz.
Deadline für Pakete mit T-Shirt: Sa, 16.5.!
Danach Übergabe nach Vereinbarung.
Der Spendenerlös geht an die Fußballsektion des WSC, beim Neusiedl-Paket geht der Preis einer Eintrittkarte (11€) an den NSC!

Shirtgrössen bitte dem Link entnehmen:

Frauen taillierter Schnitt XS-XXL
https://www.stanleystella.com/de-de/search?q=expresser
Unisex Medium Fit XXS-5XL
https://www.stanleystella.com/de-de/herren/t-shirts/creator-sttu755
Männer weiter Schnitt XS-5XL
https://continentalclothing.de/produkt/earthpositive-ep01/

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Solidarität in Zeiten der Pandemie

So wichtig aktuell Zusammenhalt ist, so sehr zeigt sich auch jetzt, dass soziale Ungleichheiten nicht einfach aufhören, nur weil die Welt für die meisten von uns still zu stehen scheint. Wir sind eben nicht alle gleich – auch nicht vor dem Virus. Armut, Ausgrenzung und Obdachlosigkeit verschwinden auch oder vor allem in Pandemiezeiten nicht. Wer in prekären und/ oder beengten Verhältnissen wohnt, wer einen sonst wirtschaftlich und gesellschaftlich wenig geachteten, in der Krise aber systemrelevanten Beruf (wie Supermarktverkäuferin, Reinigungskraft, Erntehelfer*in, Sozialarbeitende, Pfleger*in, Klopapierhersteller, …) ausübt, wer unter psychischen Erkrankungen, insbesondere Ängsten, leidet, wer zu den aktuell oft genannten vulnerablen Gruppen gehört, kann sich nicht einfach so in die häusliche Quarantäne begeben und das Ganze mehr oder weniger aussitzen.
Besonders betroffen sind hier Menschen, die auch in “normalen” Zeiten bereits am äußersten gesellschaftlichen Rand stehen. Auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein, etwa im Fall von Obdachlosigkeit, fehlendem Zugang zu Dokumenten und Arbeit, finanziellen Abhängigkeiten, etc bedeutet auch unter diesen  Bedingungen eine extreme Gefährdung der (körperlichen, psychischen und sozialen) Gesundheit und einen steten Kampf um die Deckung einfachster grundlegendster Lebensbedürfnisse. Obdachlose Menschen sowie andere, die in staatlichen Unterstützungseinrichtungen untergebracht sind (Asylwerbende, Gewaltbetroffene, Kinder/Jugendliche in sozialpädagogischen Einrichtungen, …) oder darauf angewiesen wären, können sich nicht oder kaum in Quarantäne zurückziehen. Wir bitten euch daher, nicht auf Menschen zu vergessen, die auch sonst wenig Lobby haben.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wachsam, aktiv und unterstützend zu bleiben:
Spendet! Der Augustin kann aktuell keinen Straßenverkauf anbieten, den Verkäufer*innen fehlt ihre Einnahme. Es gibt die Möglichkeit, ein Onlineabo zu erstehen:
Das Neunerhaus unterstützt wohnungslose Menschen in verschiedenen Unterkünften, bietet aber auch medizinische Untersuchungen für wohn- und obdachlose Menschen und ihre Tiere. Auch hier werden Spenden benötigt, um die aktuelle Situation zu bewältigen:
Haltet eure Augen offen! Es ist wichtig, aktuelle Entwicklungen kritisch zu beobachten, damit wir nicht am Ende der Geschichte in einem autoritären Staat aufwachen. Und damit wir aktuell eben nicht auf jene vergessen, die Unterstützung benötigen, aber nicht bekommen:
Diese Krise kann nur global bewältigt werden. Alle haben ein Recht auf Gesundheit und Schutz. Daher: Auch die österreichischen Politik ist gefordert, Menschen sofort aus Moria (und alle anderen Flüchtlingslager) rauszuholen und aufzunehmen!
Petition:
Bleibt gesund, wascht euch die Hände und trällert doch dabei einen unserer Chants. Und seid solidarisch mit jenen, die von Armut betroffen, von Hilfspaketen ausgeschlossen, in Lagern zusammengepfercht, besonders belastet sind (das bedeutet auch zu erkennen, dass manche nicht so einfach daheim sitzen können, sondern (auch mal) raus müssen…!). Helft mit, dass sie nicht vergessen werden, dass auch sie Schutz und Unterstützung erfahren!
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Bus nach Bruck abgesagt!

Der gesamte Fußballbetrieb ist ab sofort eingestellt.

Daher findet unsere Fahrt nach Bruck nicht statt!

https://www.oefb.at/oefb/Information-Corona-Virus?fbclid=IwAR2RCQHMdXm4K4-FF82pQprisOp8P_Svg5o271NCmy4yIw1Pxq0SDxXf7bM

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13.3. – Bus nach Bruck

Nach Neustadt gab‘s seit längeren wieder zwei Stockbusse. Schon steht die nächste wilde Fahrt an. Es geht wieder zu einem Team aus NÖ, welches allerdings im Burgenland spielt. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Paraskavedekatriaphobie überwinden und anmelden! Alles was ihr wirklich wissen müsst wie immer kompakt zusammengefasst:

Freitag, 13.3.2020
Abfahrt 17:00 Alszeile
Spielbeginn 19:00
Ankunft Alszeile ca. 22:15
Fahrpreis ca. 10 Euro

Die Anmeldung zu den Busfahrten ist über folgende Kanäle möglich:
– persönlich beim Reiseleitungsteam
– per E-Mail fhtontour@friedhofstribuene.at
– 0677-62796817 – Anruf, SMS oder WhatsApp
– auf Facebook unter www.facebook.com/Friedhofstribuene

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28.2. – Bus nach Wr. Neustadt

Neues Jahr, neuer Ground, Neustadt! Erstmals in diesem Jahrtausend spielt der WSC ein Bewerbsspiel in Wiener Neustadt. Zu diesem Anlass wurde extra ein neues Stadion gebaut.
Nach vier busfreien Monaten die erste von sechs Fahrten bis zum Sommer. Busbar, Tombola, Anmelden!

Freitag, 28.2.2020
Abfahrt 17:30 Alszeile
Spielbeginn 19:30
Ankunft Alszeile ca. 22:45
Fahrpreis ca. 8 Euro

Die Anmeldung zu den Busfahrten ist über folgende Kanäle möglich:

– persönlich beim Reiseleitungsteam
– per E-Mail fhtontour@friedhofstribuene.at
– 0677-62796817 – Anruf, SMS oder WhatsApp
– auf Facebook unter www.facebook.com/Friedhofstribuene

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SOS Balkanroute. We-help

Ihr hab nicht mehr benutzte Winterkleidung, Schals, Hauben, Pullover, Decken usw.?
Dann bitte helft und spendet diese an “SOS Balkanroute – We Help”.
Wie nehmen am Freitag 31.1. von 14:00- 16:00 Uhr eure Spenden entgegen.
Alszeile 19 The Flag 1170 Wien.
Alternativ ist bis 30.1. ist die Abgabe von Spenden im Büro der fairplay Initiative möglich. Möllwaldplatz 5/3, 1040 Wien 10:00-17:00 Uhr.

https://www.fairplay.or.at/news/news/news/fairplay-weihnachtsaktion-2019-spendenaktion-sos-balkanroute-we-help-fuer-gefluechtete-in-bosnien

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