Ute Bock Cup 2019 – Kick Off Party

KICK-OFF zum UTE BOCK CUP 2019 am 16.3. ab 18 Uhr!

mit Paloma Negra Live,
Auflegerei,
Cucina Durruti &
Cocktail-Bar Kubi Libre.

Neulinge oder Alteingesessene, jede & jeder ist beim Kick-off willkommen.

Im “Spitzer”, Magazin des Odeon Theaters
Taborstraße 10, im Hof links
1020 Wien Weiterlesen

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8.3. – Auswärts nach Neusiedl

Die laaange Winterpause in der Ostliga neigt sich dem Ende zu, das Frühjahr startet gleich mit einer der traditionell gmiatlichsten Fahrten, es geht nach Neusiedl.

Damit wir das Neusiedler Flair noch ein bisserl genießen können, bleiben wir nach Abpfiff noch ca. eine Stunde dort. Retour nach Dornbach geht’s gegen 22.00. Wie immer mit Tombola & Busbar! Die Fahrt steht diesmal im Zeichen des Internationalen Frauenkampftages.

Freitag, 8.3.2019
Abfahrt 17:00 Alszeile
Spielbeginn 19:00
Ankunft Alszeile ca. 23:30
Fahrpreis ca. 10 Euro

Die Anmeldung zu den Busfahrten ist über folgende Kanäle möglich:
– persönlich beim Reiseleitungsteam
– per E-Mail fhtontour@friedhofstribuene.at
– 0677-62796817 – Anruf, SMS oder WhatsApp
– auf Facebook unter
www.facebook.com/Friedhofstribuene/

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Winterpause? Kennen wir nicht!

Morgen findet das erste FHT Treffen im neuen Jahr statt, wie immer ab 19:00 Uhr im The Flag.

Die weiteren Termine:
-So 13.1 WSC vs Crazy Wizards. 17.15 Eisstadthalle
-Fr 18.1 Hallenturnier des WFV
-Fr 18.1 Winterpausenhalbzeit der Sektion Squash

Links zu den Veranstaltungen:

https://www.facebook.com/events/217292259195255

https://www.facebook.com/events/2043916465898227/

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Fare Aktionswochen 2018 – Kastlaktion für die All Different – All Equal Bande

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So da – hat ein bissl dauert. An dieser Stelle wieder mal die obligatorische Entschuldigung dafür.

Vielen Dank wieder mal allen, die uns wieder bei der Kastlaktion unterstützt haben (auch wenn’s heuer leider ein wenig zach war). Und wer jetzt gar nicht weiß, worum’s da überhaupt geht.

Im Rahmen der FARE Aktionswochen wird die oben gezeigte Bande (die physisch übrigens auf der Haupttribüne montiert ist, wer das noch gar nie gesehen haben sollte) virtuell in 72 Kastln unterteilt, die zu je 10 Euro verkauft werden.

Dafür darf man sich dann mit seinem Namen, einer Botschaft oder sonstigem Mitteilungsdrang im Alt-Text des jeweiligen Kastls verewigen. (an dieser Stelle ein persönliches Danke vom Hoschi, der diese zugegeben old school image map pflegt – da sind jedes Jahr wieder sehr amüsante Einträge dabei *g*. Wie rausfinden? Mit dem Mauszeiger drüberfahren und schauen, ob auch Du leicht zu unterhalten bist).

Und im 19er Jahr gibt’s das Ding dann selbstverständlich wieder.

Christian love willi Fabio stay human Hetzi Hetzi nix“ coords= Frederik Anhängervereinigung Capeet oans dringa ma nu“ coords= Jaxon PandaInferno FuckFrontex Jochen FHTKickt MartinDrahosSquashGott NoPaseran Border = No Life Mob NoBorderNoNation KriehubGirls Geht‘s Olle Scheissen Euo Karim Bekthiar Waldorf & Stattler Jelena MD Loves FHT Marge Schufti AKA Antwort Alleswirdgut Manu Flo Erwin4Ever ME-WE
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Konzerte Konzerte Konzerte

 

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2.11.2018 – SK Rapid II

Letztes Auswärtsmatch 2018, es geht gegen den Tabellennachbarn aus Hütteldorf. Gespielt wird am Trainingsplatz.

Vorschlag der Reiseleitung zur gemeinsamen Anreise:
Treffpunkt Flag ab 17.00
Aufbruch zur S-Bahn 17.30
S-Bahn Richtung Hütteldorf 17.54
Anpfiff 19.00

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23./24.11. | Riot grrrls* Market 2018 hosted by riotgrrrl arts

Am 23. und 24. 11. ist es zum ersten Mal so weit, in Wien Hernals findet erstmals ein Marktplatz für queer-feministische Kunst und Do-It-yourself-Kultur statt.
Künstler*innen präsentieren im ungewöhnlichen Rahmen der Katakomben des Fußballstadions u. a. Comics, Keramik, Schmuck, Kunstdrucke, Shirts, Acrylbilder, Zines, Accessoires.
Dabei sind unter anderem Sophia Süßmilch, Clara Fridolin Biller, Ina Holub, Viva Venus, AWTY Magazine, Kollektiv Kimäre. Weiterlesen

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SEENOTRETTUNG IST KEIN VERBRECHEN

Wir, die Freund*innen der Friedhofstribüne, möchten das heutige Spiel und die gerade stattfindenden FARE Aktionswochen nutzen, um nochmal deutlich auf die derzeitige Situation im Mittelmeer aufmerksam zu machen.

Seit Jahren leisten dort zivilgesellschaftliche Rettungsorganisationen wie Mission Lifeline und Seawatch überlebensnotwendige Arbeit. Diese Nicht-Regierungs-Organisationen richten den Fokus auf die Rettung von in Seenot geratenen geflüchteten Menschen. Europäische Regierungen bezeichneten diese Organisationen in der Vergangenheit des Öfteren als „Taxiservice“. Dies zeigt auch, wie unmenschlich und verroht die Sprache der obersten Entscheidungsträger*innen mittlerweile ist.

Allein Seawatch war im Jahr 2016 an der Rettung von 35.000 Menschen beteiligt. Dennoch starben laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im Jahr 2016 über 5.000 Menschen auf der Überfahrt im Mittelmeer. Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer um einiges höher ist.

Im Jahresbericht von Seawatch heißt es:

„Wir fordern als zivile Seenotrettungsorganisation, dass sich die Europäische Union endlich ihrer Verantwortung stellt und ihre Politik der Abschottung zu einer Politik des Willkommens ändert. Solange jedoch keine sicheren Fluchtmöglichkeiten existieren und sich weiterhin Menschen auf der Suche nach Sicherheit in Lebensgefahr begeben, werden wir unsere Mission fortführen, denn Migration ist kein Verbrechen!“

In den letzten Monaten werden genau diese Organisationen von verschiedenen Regierungen in Europa kriminalisiert. Dies geschieht, indem die Schiffe daran gehindert werden auszulaufen und Crewmitglieder unter fadenscheinigen Gründen angeklagt werden.

Wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, dass es ein größeres soziales gesamtgesellschaftliches Umdenken & Handeln erfordert, trotzdem wollen wir mit eurer Hilfe Mission Lifeline und Seawatch einen kleinen solidarischen Beitrag zukommen lassen.

FUCK FRONTEX

FESTUNG EUROPA – ABWEHRRIEGEL KNACKEN

Weiter Informationen unter:

mission-lifeline.de

sea-watch.org

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12.10 Aktionstag gegen Kürzungen im Sozialbereich – Armut bekämpfen, nicht die Armen!

Die FHT setzt sich aktiv gegen Diskriminierungen aller Art ein und beobachtet die aktuellen sozialpolitischen Entwicklungen in Österreich daher unter dem Blickwinkel sozialer Gerechtigkeit.

Dabei stellen wir mit Sorge fest, dass das Prinzip Fair Play im Umgang mit Benachteiligten in der Gesellschaft derzeit keine große Rolle spielt. Anstatt Fouls anzuzeigen und am Boden Liegenden aufzuhelfen, wird derzeit noch weiter nach unten getreten – Um die Metapher zu strapazieren: Es geht für viele Menschen in dieser Gesellschaft nicht mehr darum, am Ball zu bleiben, sondern darum, überhaupt noch mit am Feld stehen zu dürfen. Ausschlussprozesse werden mit hoher Intensität und Geschwindigkeit vorangetrieben.

Das Bündnis „Sozial, aber nicht blöd“ ruft aufgrund dieser Entwicklungen für den 12.10.2018 zu einem Aktionstag gegen die Kürzungen im Sozialbereich auf, da von diesen Einsparungen jene betroffen sind, die ohnehin wenig haben, und soziale Ungerechtigkeit und Ungleichheit dadurch weiter zunehmen. Die Freund*innen der Friedhofstribüne solidarisieren sich mit dem Aufruf zum „Aktionstag gegen sozialen Kahlschlag“, der hier leicht abgeändert wiedergegeben wird:

Die Beschäftigten im Sozialbereich sind im öffentlichen Auftrag tätig. Ziel Sozialer Arbeit ist es, allen Personen ein Leben in Würde zu ermöglichen, die Teilnahmechancen von Einzelpersonen und Bevölkerungsgruppen an der Gesellschaft zu erweitern und Ausschlüsse zu verhindern. Dies basiert auf Grundlage von menschen- und völkerrechtlichen Bestimmungen, die sich in Landes- und Bundesgesetzen abbilden. Die Prinzipien sozialer Gerechtigkeit, die Menschenrechte, die gemeinsame Verantwortung und die Achtung der Vielfalt bilden laut globaler Definition die Grundlage der Sozialen Arbeit.

Sozialarbeitende kennen die Lebenswelten und -umstände von an den Rand gedrängten Menschen und sind so in der Lage, durch expliziten oder impliziten Auftrag deren Anliegen öffentlich zu machen. Sie haben aufgrund ihres fachlichen Wissens die Aufgabe, auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren und auf Marginalisierungs- und Exklusionsprozesse hinzuweisen, die ein Leben in Würde für alle Menschen gefährden können.

Derzeit werden durch die Bundesregierung – ohne Einbezug von Expert*innenwissen – zahlreiche Gesetzesänderungen vorgenommen. Diese Änderungen höhlen rechtsstaatliche Grundwerte und Selbstbestimmungsrechte sowie Menschenrechte aus und erschweren den Zugang zu Qualifizierungs- bzw. Beschäftigungsmöglichkeiten ebenso wie zu Gesundheitsleistungen, Wohnraum und psychosozialer Unterstützung. Auf regionaler Ebene werden Menschen zudem aus dem öffentlichen Raum verdrängt. Gleichzeitig werden die Mittel für soziale Einrichtungen auf Bundes-, Länder- und Gemeindeebene gekürzt.

Aufgrund der Einsparungen sehen sich Sozialarbeitende mehr und mehr dazu gezwungen, entgegen ihrer professionellen Haltung und ihres fachlichen Wissens zu agieren. Zusätzlich zu diesen fachlichen Zumutungen werden Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen prekarisiert und der Druck auf die Mitarbeitenden erhöht.

Die auf Soziale Arbeit Angewiesenen sind von Kürzungen im Sozialbereich am massivsten betroffen, weil sich ihre Chancen für gesellschaftliche Partizipation und ihre Möglichkeiten zu einem autonomen Leben in Würde weiter verschlechtern. Zudem erhalten von Marginalisierung bedrohte oder betroffene Personen keine passgenaue Unterstützung, und dieser Personenkreis wächst durch die bereits erfolgten oder geplanten Kürzungen von Sozialleistungen zunehmend. Die Spaltung der Gesellschaft und ein Ausschluss von bestimmten Personen(gruppen) werden damit vorangetrieben. Volle gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben werden für immer mehr Menschen erschwert

Aus den genannten Gründen sind alle – nicht nur im Sozialbereich tätigen Personen – aufgerufen, sich

– im Interesse einer offenen und demokratischen Gesellschaft

– im Interesse der auf Soziale Arbeit Angewiesenen, Nutzer*innen und Klient*innen

– im eigenen Interesse gegen Kürzungen im Sozialbereich aufzutreten und sich an einer der Veranstaltungen am 12.10.2018 zu beteiligen.

In Wien findet beispielsweise um 16 Uhr eine Aktion am U-Bahnhof Ottakring statt. Nähere Informationen sind hier zu finden:

https://www.facebook.com/ sozialabernichtbloed/

Und dann gibt’s zum Schluss noch eine große Bitte: Das Flag braucht immer helfende Hände! Einen großen fetten Karma-Punkt, ach was sag ich da, ganz viele große fette KarmaPunkte, kannst du sammeln, indem du dich entschließt, im Flag einmal auszuhelfen. Wer einmal den Betrieb hinter der Budl und dabei einen Haufen netter Leute kennenlernen möchte: bitte einfach einmal im Flag Bescheid geben oder schreibt uns eine Mail an freunde.der@friedhofstribuene.at

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19.10. – Busfahrt nach Mannsdorf

Zehn Busfahrten gab‘s bereits 2018 – neunmal Männer, einmal Frauen. Die letzte und somit das dritte Dorf in Serie bringt uns nach Mannsdorf. Circa 600 Personen waren in diesem Kalenderjahr im Bus am Start (gut, die eine oder der andere wurde vielleicht mehrfach gezählt).

Einmal gibt’s noch die Möglichkeit, danach sind 140 Tage Bus-Pause – Tombola –
Busbar – Anmelden!

Bei der Rückfahrt wird es einen Ausstiegsstopp beim Eisring Süd geben – dort startet um
21.20 das erste Heimmatch der reaktivierten Eishockeysektion. Das letzte Drittel sollte sich ausgehen.

Freitag, 19.10.2018
Abfahrt 17:30 Alszeile
Spielbeginn 19:30
Ankunft Eisring Süd ca. 22.15
Ankunft Alszeile ca. 22:45
Fahrpreis ca. 9 Euro

Die Anmeldung zu den Busfahrten ist über folgende Kanäle möglich:

– persönlich beim Reiseleitungsteam
– per E-Mail fhtontour@friedhofstribuene.at
– 0677-62796817 – Anruf, SMS oder WhatsApp
– auf Facebook unter www.facebook.com/Friedhofstribuene/
– im Forum www.sportclubplatz.com

https://www.facebook.com/wsceishockey/

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